Telekommunikationsbunker „Neviges 1“ / Wuppertal

Telekommunikationsbunker „Neviges 1“ / Wuppertal - auch genannt Drogenbunker Wuppertal

Ein Bunker der wohl schon im zweiten Weltkrieg für die Sicherstellung der Kommunikationswege genutzt wurde.

Nach dem Krieg wurde er modernisiert und diente zu Zeiten des kalten Krieges auch für den Ernstfall zur Erhaltung der Kommunikation. Dort war eine TF-Verstäkung und einige Kesselmuffen installiert. Zudem soll es sich um einen Atom sicheren Bunker gehandelt haben. Es sollte damit wohl die Funkstrecke zwischen Bonn und Wuppertal aufrechterhalten werden. Außerdem hatte die Post dort einen Lehrbetrieb installiert.

Zuletzt wurde er so wie es aussieht zum Teil als Cannabisplantage zum Drogenanbau illegal genutzt. Zumindest deuten die massiven Haufen an Erde, Pflanzenreste, Ventilatoren, Bewässerungsanlage  und der Umbau der Belüftung darauf hin. Diese Bereiche wurden nicht betreten und auch nicht fotografiert.

Zurzeit wird das Gelände noch aktiv von der deutschen Funkturm GmbH genutzt. Der große Sendemast steht nicht unweit des Bunkers. Des Weiteren gibt es noch zwei Gebäude mit Garagen auf dem Gelände.

Die hier gezeigten Bilder wurden von Besuchern unserer Webseite fotografiert und uns zur Veröffentlichung auf unserer Homepage und in den sozialen Netzwerken überlassen.

 Standort des Bunkers: Wuppertal, Deutschland

 Die Fotos wurden bei einem Besuch im April 2020 aufgenommen.

Telekom / Drogenbunker Wuppertal - Außenansichten

Telekom / Drogenbunker Wuppertal - Schutzräume

Telekom / Drogenbunker Wuppertal - Leuchtstreifen

Telekom / Drogenbunker Wuppertal - Einrichtung

Telekom / Drogenbunker Wuppertal - Technik

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